Sonntag, 30. Oktober 2016

Wochenende 29. / 30.10.16

Es gibt mal wieder ein Wochenende in Bildern. Frau Mierau, die in dieser Woche über authentische Elternschaft geschrieben hat, sammelt die #wibs jeden Sonntagabend.
Sind Blogs heute noch authentisch? Von den meisten Blogs, die ich lese, habe ich schon diesen Eindruck und die Aktion #wib zeigt ja gerade Alltag und auch mal Chaos und Langeweile. Und wahrscheinlich lese ich einfach vor wiegend authentische Blogs. Oft ist es aber eine Gratwanderung und sicher erwischen sich alle BloggerInnen hin und wieder bei dem Gedanken, ob sie wirklich den Streit mit dem Mann oder Ärger über dies und jenes erwähnen sollen. Vielleicht lieber weglassen, falls die Eltern oder Verwandte oder Freunde mitlesen? In der aktuellen Nido wird das Thema am Beispiel der amerikanischen Bloggerin Heather Armstrong dargestellt. Meine Morgenlektüre am Samstag!
Der Sohn ist ja ein sehr begeisterter Puzzler. Anfangs sagt er immer, dass ich helfen soll und dann macht er doch alles in null komma nix alleine.
Wir haben eine andere Frühstückskonstellation als sonst, denn der Mann besucht am Wochenende eine Fortbildung in Ostwestfalen. Dafür ist die große Tochter da und hat sich Mettbrötchen gewünscht. So richtig mit Zwiebeln!
Ich hoffe meine Kolleginnen von Liturgiekreis haben davon nichts gemerkt ;-), wir treffen uns um die Mittagszeit und planen und beratschlagen unsere nächsten Projekte.
Als ich wieder nach Hause komme, hat die große Tochter schon eine leckere Maronensuppe gekocht.
Die Herbstsonne scheint und die Blätter am Amberbaum werden gelb und rot. Wie gut, dass es trocken ist, denn Elias und ich wollen noch zum Martinstreffen von seiner Kindergartengruppe.
Ein von Micha B. (@micha7850) gepostetes Foto am

Die Kinder führen zum Martinslied die Martinsgeschichte auf und nach dem Singen gibt es Kakao und Würstchen. Zum Glück brennt ein schönes Feuer, an dem wir uns wärmen können, denn mir wird ziemlich schnell kalt. Ich habe eine Erkältung in den Knochen und als wir wieder zu haseu sind gibt es noch heißen Johannisbeersaft und dann gehe ich kurz nach dem Kleinen ins Bett.
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#Zeitumstellung, der Schrecken aller Eltern. tatsächlich ist es 5:30 Uhr als Elias wach wird und ich bin froh quasi vorgeschlafen zu haben. Linnea sei Dank, schlafe ich tatsächlich auch nochmal richtig ein. Das tut gut.
Das kreative Chaos meines Sohnes, der immer wieder ganz im Schneiden, Malen und Basteln versinken kann.
Mit der neuen Waschmaschine schaffe ich die Trikots der gesamten Mannschaft des großen Sohnes auf einmal. 

Wir testen nochmal, ob Elias das alte Fahrrad seiner Schwester bald "passt". Es ist aber doch noch ein bisschen groß. Der große Sohn braucht diese alten Rennradteile für eine Installation (Kunstunterricht Q2).


Nach dem Mittagessen, Fußballwäsche und Schulaufgaben sind wir froh, dass wir es drinnen langsam angehen lassen können. Während ich an den Herbstsocken weiter stricke, bastelt auch Elias mit Garn. Der Nachmittag vergeht dann doch recht schnell. Nun schauen die Kinder nach dem Baden den Sandmann und ich versuche heute wieder etwas früher ins Bett zu gehen. Um nochmal zum Thema "authentisch" zurück zu kommen. Ganz authentisch und sehr lesenswert ist dieser Blogbeitrag, der als Gastbeitrag erschienen ist, weil es anonym doch manchmal einfacher ist authentisch zu sein!?!
Euch allen eine gute Woche!

Freitag, 28. Oktober 2016

5 Freitagslieblinge im Oktober

Das Jahr scheint gegen Ende noch einmal zu beschleunigen, aber wahrscheinlich empfinden wir das so, wenn das Jahresende in Sicht kommt. Heute nehme ich ich mir Zeit für meine Freitagslieblinge im Oktober, die von BerlinMitteMom gesammelt werden.

Mein Lieblingsessen war dieser wunderbare Herbstsalat nach einem Rezept von Herrn Grün. Herr Grün überrascht immer wieder mit ganz wunderbaren Kombinationen und Ideen, die ich sofort ganz unbedingt ausprobieren möchte, hier zum Beispiel Feldsalat mit Pflaumen, Avocado und Sellerie. Für nächste Woche habe ich das Quitten-Tiramisu eingeplant und Herr Grün kocht - Rezepte und Geschichten aus dem Kochlabor: Leidenschaftlich. Natürlich. Vegetarisch. steht auch auf meiner Wunschliste.
Bei manchen Büchern ist man ja richtig traurig, wenn sie zu Ende gehen. So ist mir das jedenfalls mit meinem Lieblingsbuch Länger als sonst ist nicht für immer von Pia Ziefle gegangen. Mein September-Taschenbuch, im Oktober zu Ende gelesen und sehr geliebt.
Auf den Lieblingsmoment mit den Kindern hatte der kleine Sohn sich schon lange gefreut. "Und dann gehen wir zu 'Wickie hey'!" war in den letzten Wochen täglich zu hören. Gestern war es dann so weit und er hatte bei dem liebevoll gestalteten Puppentheater neben seinem Kindergartenfreund auch viel Spaß.
Der Lieblingsmoment für mich war eine wunderbar entspannende Klangschalen-Meditation, die ich gestern Abend erleben durfte. Von den Tönen wurde ich wirklich völlig weggetragen und war sehr überrascht, als die Stunde um war.
Foto von http://buntraum.at
Bei der Frage nach der Inspiration der Woche kann ich mich nur schwer entscheiden, denn es gibt immer wieder aufrüttelnde, nachdenkenswerte und inspirierende Texte und Aktionen im Netz. Ganz besonders aufmerksam machen möchte ich euch auf die Aktion von Nadine Hilmar, die ein wunderschönes Bilderbuch zur Vor- und Nachbereitung von Herzoperationen gestaltet hat, das sie gerne auch anderen betroffenen Familien zu einem guten Preis zugänglich machen würde. Damit Giraffe Gilda auch vielen anderen Herzkindern helfen kann, ist eure Unterstützung gefragt. Mehr zu dem Projekt erfahrt ihr auf Nadines Blog Buntraum und  hier

Mittwoch, 26. Oktober 2016

More than knitting #13: Neuanfang


Am Anfang ist es etwas laut, sorry!

Shownotes:

Fertige Projekte:

Easy Socks
Babysöckchen

Work in progress:

Silberponcho
Herbstsocken
Fuchsschal

Erwähnt:

Strickläden an Dänemarks Nordseeküste
Hand Herz Seele
Asa Tricosa
Boho Berry
Einblicke in mein Bullet Journal finden sich hier und hier

Musik von Terrasound Make my Day - Easy Listening

Dienstag, 25. Oktober 2016

Das Jahr des Taschenbuchs: Oktober

Nun neigt sich "Das Jahr des Taschenbuchs" schon bald dem Ende entgegen und ich muss sagen: Ja! Es hat mich wieder zum Lesen gebracht und ohne dieses Jahr des Taschenbuchs hätte ich sicher weniger tolle Leseerlebnisse in diesem Jahr gehabt.
Wahrscheinlich hätte ich mir auch nicht unbedingt das Buch Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft von Volker Weidermann gekauft. Aber es war ein guter spontaner Kauf, denn das Buch liest sich gut und leicht und nimmt einem mit in die 1930er Jahre an die belgische Küste und auch noch in die Zeit davor. Man begegnet den Künstlern die damaligen Zeit, an erster Stelle Stefan Zweig, der sich mir hier ganz anders zeigt als ich ihn in Erinnerung habe. Allerdings ist meine Lektüre von Die Welt von Gestern auch schon viele Jahre her. Volker Weidermann gelingt es jedenfalls ganz wunderbar, das Lebensgefühl der damaligen Zeit zu vermitteln und stellt mit Hilfe von vielen Briefen und Tagebucheinträgen, die damals geschrieben wurden dar, was die Künstler bewegte, die plötzlich in Deutschland nicht mehr gedruckt wurden und sich mit Fragen nach Flucht und Exil auseinander setzen mussten. Ganz große Leseempfehlung!

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Bullet-Journaling mit Stabilo #Werbung + #Verlosung

Von meinem Bullet-Journal habe ich euch ja schon berichtet und als ich auf der #wubttika die tollen neuen Sensor-Stifte von Stabilo entdeckte, lag es für mich nahe, mit Stabilo Kontakt aufzunehmen. Die Stabilo-Stifte sind bei uns zu Hause ständig im Gebrauch und auch für mein Bullet-Jounal nutze ich sie gerne.
Beim Bullet-Journaling geht es ja nicht nur um das Planen der nächsten Woche, es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten, Pläne und Übersichten zu gestalten oder auch ganz detailliert festzuhalten, wie man seine Arbeitszeit verbringt.
Ich möchte euch heute solcher 3 Journaling-Hacks vorstellen.
1. Der Serientracker
Kennt ihr das auch? Als echter Serienjunkie, verliert man irgendwann der Überblick, welche Staffeln man schon gesehen hat und auf welch man bei welcher Serie noch dringend wartet. Eine kleine Serientracker-Tabelle im Bullet Journal kann da sehr hilfreich sein. So weiß ich immer, nach welcher neuen Staffel ich Ausschau halten muss und kann beruhigt markieren, wenn ich sie gefunden habe. Die neuen pastelligen Farben der STABILO BOSS ORIGINAL gefallen mir dafür besonders gut.
2. Time Log
Wer eine ganz genaue Übersicht darüber haben möchte, wie er seine Arbeitszeit (oder auch sonst seine Zeit) verbringt, hat die Möglichkeit, ein Time Log zu führen. Ganz hilfreich dafür sind Time Tracker-Apps auf dem Handy, die es in verschiedenen Ausführungen gibt. Mit den Apps lassen sich Tätigkeiten festlegen, die dann getrackt werden, das heißt ich starte zum Beispiel "Mails" und stoppe, wenn ich damit fertig bin. Die App speichert die Zeiten der verschiedenen Tätigkeiten, die auch unterbrochen werden können und liefert nach dem Arbeitstag eine Übersicht. Diese Übersicht lässt sich dann in das Bullet-Journal übertragen, so dass man beispielsweise analysieren kann, wo man fokussierter arbeiten könnte oder auch weiß, wie viel Zeit man für das Erstellen eines Blogbeitrags benötigt hat, um dann beispielsweise auch ein Honorar zu berechnen. 
Ich habe für mein Time Log-Experiment die berühmten STABILO point88 Fineliner und den STABILO bionic Tintenroller verwendet. Der Tintenroller schreibt richtig schön schwarz und sehr flüssig und mit den Finelinern bleiben keine Farbwünsche offen.
Hier gibt es ein tolles Video zum Thema Time Log (englisch).


3. Weekly Planner
Beim Gestalten des Wochenplans oder Weekly Planners kann man seiner Kreativität freuen Lauf lassen. Hier kann man sich vielfach bei Instagram oder Pinterest inspirieren lassen. ich bin immer wieder erstaunt, welche Kunstwerke da zu sehen sind. Dagegen ist meine Wochenübersicht für die folgende Woche natürlich nur ein kleines Beispiel. Wer die Woche vorher unterteilt, hat natürlich den Nachteil, dass der Platz eventuell nicht ausreicht für die tägliche To-Do-Liste. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich nächste Woche an drei Tagen wehr arbeiten kann als an den letzten zwei Wochentagen und habe das entsprechend berücksichtigt. Auch feststehende Termine können schon vorher eingetragen werden. Beim Zeichnen im Bullet Journal sind die STABILO point88 Fineliner hervorragend geeignet, da sich mit ihren 0,4 mm Stärke auch ganz kleine Motive noch wunderbar ausmalen lassen.
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Last but not least gibt es auch noch was zu gewinnen! Schreibt mir hier in den Kommentaren oder bei Facebook unter dem entsprechenden Status mit welchen Stiften ihr am liebsten schreibt und gewinnt das tolle Marker-Set, das Stabilo mir zur Verfügung gestellt hat.
Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen.
Die Teilnahme beginnt am Freitag, den 21.10.16 um 20:00 Uhr und endet am Montag, den 24.10.16 um 9:00 Uhr. Verlost wird im Anschluss an den Teilnahmeschluss.
Der oder die Gewinner/in wird per Zufallsprinzip ermittelt und möglichst per Mail oder PN benachrichtigt.
Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Viel Spaß beim Mitmachen!
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Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinnerin, die auf Facebook kommentiert hat: Meine Töchter und ich lieben die Stabilo-Stifte zum zeichnen und malen, besonders an kalten, nassen Herbsttagen! wurde benachrichtigt. Danke fürs Mitmachen!

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Schnuller - und jeder mischt sich ein!

Warum mir das beim vierten Kind ganz besonders auffällt, weiß ich nicht, aber wenn wir unterwegs sind und mein Dreijähriger den Schnuller im Mund hat, kann ich darauf wetten, dass mindestens eine, wenn nicht mehrere Personen ihn darauf ansprechen. Ja! Wildfremde Menschen beugen sich zu ihm herunter und geben ihre Kommentare ab. "Na, den brauchst du doch gar nicht mehr!" "Oh, ist das schön mit dem Nucki?" bis hin zu "Gleich klau ich ihn dir!". Ihr glaubt gar nicht, wie oft mir da schon die Spucke weg geblieben ist. Auch da, wo ich eigentlich Verständnis für kindliche Bedürfnisse voraussetze, nämlich im Kindergarten, wurde er schon mehrfach darauf angesprochen und das nicht erst vor kurzem, sondern auch als er noch zwei Jahre alt war.
Natürlich hat mich das beeinflusst und ich habe schon versucht, ihm den Schnuller in der Öffentlichkeit abzunehmen, damit wir keinen Bemerkungen hören müssen. Es ist ja auch nicht so, dass er ihn immer braucht, aber es gibt natürlich Momente, wenn er müde wird, wo er seinen Nünni haben möchte. Und ich gebe ihm den dann auch!
Wie sehr mir diese Einmischung anderer bei diesem Thema auf die Nerven geht, ist mir vor kurzem klar geworden als eine Erzieherin (als erste und einzige) mal ganz anders reagiert hat und mir erzählte, ihre Tochter habe auch ihren Schnuller geliebt und auch damals wurde von allen Seiten Druck gemacht, ihn abzugeben und sie habe sich auch Stress gemacht bis eine Ärztin zu ihr sagte: "Die Zähne kann man reparieren, aber eine Kinderseele nicht!"
Der Schnuller ist für viele Kinder, ein Mittel, sich selbst zu beruhigen und das kann auch in Situationen sein, die wir als Erwachsene gar nicht als stressig oder bedrohlich wahrnehmen. Pauschal zu sagen, mit zwei Jahren oder drei Jahren sollte das Kind keinen Schnuller mehr haben, halte ich für genauso falsch wie andere absurde Entwicklungsvorgaben (alleine im Bett schlafen mit einem Jahr oder keine Windel mehr mit spätestens drei!). Zwischen drei und vier Jahren müssen Kinder enorm viele Entwicklungsaufgaben bewältigen und da kann ein Schnuller (ein Kuscheltier, ein Schnuffeltuch) ein wichtiger Halt sein.
Neben der Tatsache, dass ich denke, dass es keinen etwas angeht, ob oder wie lange ein Kind seinen Schnuller hat (manche Kinder mögen ja von Anfang an keinen und das ist ja auch in Ordnung), finde ich es auch ganz besonders schade, dass die Kontaktaufnahme zu einem Kind mit etwas Negativem verbunden ist. Welcher Eindruck entsteht da beim Kind von anderen Menschen? Fremde - das sind die, die mir den Schnuller weg nehmen wollen? Das sind die, die über mich lachen?
Ich bin mir sicher, dass ganz von alleine der Zeitpunkt kommt, wo Elias seinen Schnuller nicht mehr braucht. Schon jetzt vermisst er ihn eigentlich nur dann, wenn er müde wird oder sich irgendwo fremd fühlt. Ich werde diesen Zeitpunkt abwarten und nicht mit Tricks arbeiten, wie ich sie vor kurzem in einem anderen Blog gelesen habe (Sorry, aber die Schnullerspitze abzuschneiden, damit das Kind ihn nicht mehr nimmt, finde ich echt herzlos).
Also bitte, lasst den Kindern ihre Schnuller so lange sie sie brauchen! Und mischt euch nicht ein!

Dienstag, 18. Oktober 2016

Aus der Herbstküche: Gemüseküchlein

Am Wochenende habe ich etwas in der Küche experimentiert und die leckeren Gemüseküchlein, die dabei herausgekommen sind, möchte ich euch gerne vorstellen.
Anlass war der Spinat in der Gemüsekiste, den ich schnell verarbeiten wollte! Dann war da noch Blätterteig im Tiefkühler und diverse Herbstgemüse im Keller.

Herbst-Gemüseküchlein

Zutaten:
1 Packung TK-Blätterteig,
Spinat,
Champignons, 
Rote Beete,
Kürbis
(es sind aber auch andere Gemüsevariationen denkbar)
Kräuter
Creme fraiche
etwas Käse
(optional ein Ei)
Den Blätterteig antauen lassen und mit einer Tasse Kreise ausstechen, die in eine gefettete Muffinform gelegt werden.
Während der Blätterteig auftaut, das Gemüse schneiden und vorbereiten und in einer Pfanne anschmurgeln und würzen. Dann in die Muffinform geben.
Creme fraiche mit den Kräutern verrühren, würzen (evtl. ein Ei zugeben, ich habe es nicht gemacht, könnte mir aber vorstellen, dass es das Ergebnis noch verbessert) und je einen Klecks auf die Küchlein geben.
Am Schluss Käse darüber streuen.

Die Küchlein bei ca. 200°C eine halbe Stunde im Backofen backen. Wir haben Endiviensalat und Spätzle dazu gegessen und fanden es alle sehr lecker. Besonders der Kürbis macht sich gut in den Küchlein und gibt eine feine Süße. Mir gefällt, dass sich das Rezept super eignet, um Gemüsereste zu verarbeiten. Die Küchlein lassen sich auch bis zum nächsten Tag aufbewahren und mitnehmen und machen auch auf einem Buffet etwas her.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Mit dieser kreativen Idee aus der Küche nehme ich am creadienstag teil!

Montag, 17. Oktober 2016

Herbstferien

Hier ein kleiner Einblick in unsere Herbstferien! Wir sind in diesem Jahr nicht verreist, sondern haben zu Hause die Zeit genutzt, das ein oder andere zu erledigen und ansonsten ganz viel herbstliches zu unternehmen.



Wir waren auf einem Kürbisfeld unterwegs und konnten da nach Herzenslust schöne Kürbisse bestaunen und ein paar zum Kochen und Dekorieren auswählen.



Noch am gleichen Tag wurden zwei der Kürbisse gruselig umgestaltet.

Bei meinen Eltern hatten wir viel Freude am Äpfel pflücken und sind mit einer großen Kiste Boskoop, Elstar und Golden Delicious nach Hause gefahren.


Von meiner lieben Freundin Sybille gibt es ein gruseliges herbstliches Kartenspiel als kostenfreien Download, das Linnea wunderschön angemalt hat und wir gerne gespielt haben. Einen kleinen Lerneffekt gibt es dabei auch, denn alle Textkarten, die zu den entsprechenden Bildkarten gehören, sind mehrsprachig gestaltet.



Noch haben wir Glück mit dem Wetter! Am Sonntag strahlt ein blauer Himmel und da ich zu Hause koche und mich ein wenig ausruhe, macht Linnea ganz viele wunderbare Fotos 
im Park von Schloss Dyck.
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Nun liegt noch eine Herbstferienwoche vor uns, in der der Mann aber wieder arbeitet und für mich der Alltag eher wieder 'normal' laufen wird. Im Hintergrund denke ich schon an Weihnachten und bin mit verschiedenen Dingen in Planung. Euch eine gute Zeit!