Freitag, 28. November 2014

Ein Tag im November

Der Tag beginnt wie immer um 6:30, nachdem Elias mich vorher dreimal geweckt hat. Alle frühstücken und der Mann und die beiden Großen gehen aus dem Haus. Linnea hat heute schulfrei und kann noch etwas ausschlafen. Dann braucht Elias eine neue Windel und wir müssen ins Zimmer.
Ich springe unter die Dusche, Linnea frühstückt und wir machen uns alle fertig, denn ich möchte schon mal den Wocheneinkauf erledigen.
Der Einkauf in Supermarkt und Discounter klappt gut, Elias klettert ja gerne, lässt sich aber mit einer Brezel zum Sitzenbleiben bewegen. An der Kasse wird es ihm aber doch zu langweilig. Zum Glück schafft Linnea es schon, ihn mit den Auto-Einkaufswagen zu beschäftigen, so dass ich in Ruhe bezahlen kann.
So gegen 10:15 Uhr sind wir wieder zu Hause und räumen die Einkäufe ein. Die Kinder essen Mandarinen und spielen, ich kümmere mich um die Wäsche und versuche etwas Ordnung zu schaffen.
Um 11:30 bringe ich Elias ins Bett und setze mich erst mal an den Computer. Ich lese und beantworte Mails (Danke noch mal Ramona), stelle zwei noch wirklich sehr schöne Pullover bei ebay ein (hier und hier) und beginne diesen Post zu schreiben.
Während Elias schläft, kann ich in Ruhe stricken und Podcasts hören - das erste Mal in dieser Woche.
Das Sortieren von Papierkram ist auch so eine Daueraufgabe im Haushalt. Hinten links sind Koch- und Rezeptbücher mit den Kuchenrezepten, die ich für den Geburtstag des Mannes am Wochenende ausgesucht habe.

Zum Mittagessen werden drei Fenchelknollen klein geschnitten. Zusammen mit etwas scharfer Salami wird daraus eine wärmende Nudelsauce.
Danach wartet die Wäsche wieder. Insgesamt sind es drei Maschinen und zwei Trocknerfüllungen. Die Wäsche aus dem Trockner sortiere ich stapelweise auf einem Wäscheständer im Keller und bringe sie dann nach oben. Wäsche, die nicht in den Trockner kommt, trocknet auf einem anderen Wäscheständer und wird dann gebügelt.
Der große Sohn wünscht sich Hilfe bei den Hausaufgaben. Gemeinsam recherchieren wir die aktuellen Nachrichten zum Thema "Klimaziele des Wirtschaftsministeriums". Jetzt bin ich auch wieder auf dem neusten Stand.
In Linneas Zimmer hänge ich ihren Adventskalender auf (ein Lego-Set und ein paar Süßigkeiten verteilt auf 24 Tütchen).
Danach wird unten noch gefegt und aufgeräumt, der Mann kommt nach Hause, freut sich über die Pasta, wir öffnen eine Flasche Rotwein um aufs Wochenende anzustoßen (der Mann nimmt sich freitags frei).
Elias wird unruhig und geht um 19:30 Uhr ins Bett.
Zusammen mit der großen Tochter essen wir noch ein spätes Abendbrot mit frischem Brot.
Um 21:00 schauen wir bei Scobel rein. Ich bin allerdings so müde, dass ich vergesse zu bügeln und fast einschlafe. Zeit fürs Bett!
Die Reihe "Ein Tag im..." zeigt monatlich Eindrücke aus dem ganz normalen Alltagsleben.

Mittwoch, 26. November 2014

Podcast-Queue

In dieser Woche stehen bei mir wieder einige Termine an. Dadurch bin ich bisher kaum zu meiner gemütlichen Strickpause gekommen. Trotzdem dürfen natürlich die Podcast-Tipps der Woche nicht fehlen:
Susan B. Anderson hat eine neue Folge ihres Video-Podcasts aufgenommen.
Susanne hat es geschafft, in einem Monat einen ganzen Pullover zu stricken und erzählt darüber in der 49. Folge von Handgemacht.
Auch Elli und Manu haben eine neue Folge von Stadt Land Wolle aufgenommen.
Die Urbane Spinnstube erscheint nun in Folge 104 in einem ganz neuem Design. 
Und auch von Knitterhagel gibt es wieder etwas zu hören.

Sorry, dass ich bei den Video-Podcasts nicht up-to-date bin. Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, schaue ich bei euch auch mal rein!

Dienstag, 25. November 2014

Eltern sein und Paar bleiben (Erste Überlegungen)

Top Elternblogs veranstaltet eine Blog-Parade zum Thema “Eltern sein, Paar bleiben“.
Dazu möchte ich gerne ein paar Zeilen schreiben und von uns erzählen. Da ich recht schnell, nachdem ich mit dem Mann zusammen gekommen war, schwanger wurde, hatten wir kaum Zeit, uns als Paar zu finden. Wir waren fast von Anfang an Eltern. Das hatte zwar den Vorteil, dass wir nicht ständig sehnsuchtsvoll auf Liebesurlaube und Sonntage im Bett zurückschauten, hatte aber den Nachteil, dass wir zwischen durchwachten Nächten und Kleinkindchaos unser Paarsein erst einmal entdecken mussten und das ist - wie jede(r) weiß - nicht leicht. Dennoch war und ist uns immer bewusst, dass es wichtig ist, sich als Paar nicht aus dem Blick zu verlieren. Wie kann das mit vier Kindern zwischen 1 und 17 Jahren ganz konkret aussehen?
  • Zeit zu zweit - der große Vorteil bei Kindern mit großem Altersabstand ist, dass die Großen die Kleinen für kurze Zeit betreuen können. Ab und zu haben wir die Gelegenheit, abends essen oder ins Kino zu gehen oder auch tagsüber zu zweit etwas zu erledigen. Das muss nicht jede Woche sein, tut aber sehr gut.
  • Konflikte lösen. Es ist ganz normal, dass Paare nicht immer einer Meinung sind. Der Mann und ich haben manchmal sehr unterschiedliche Erwartungen oder Auffassungen. Auch wenn nicht immer die Gelegenheit zur Auseinandersetzung da ist, hilft es nicht, den Ärger über den anderen oder die andere Meinung bei sich zu behalten. Irgendwann muss Butter bei die Fische. Dabei hilft es, offen über eigene Verletzungen zu sprechen, aber auch zu versuchen, sich in den anderen hinein zu versetzen.
  • Im Gespräch bleiben. Oft läuft der Alltag so vor sich hin, ohne dass wir weiter darüber nachdenken. Aber wie sehen unsere Wünsche und Pläne aus? Den Austausch über die Gestaltung der Zukunft finde ich spannend. Aber auch die momentane Seelenlage ist immer wieder ein Thema über das zu sprechen sehr wichtig ist. In früheren Jahren fiel es mir oft schwer über meine Gefühlslage zu sprechen, weil ich den Mann nicht verletzen wollte. Inzwischen weiß ich, dass er kein Hellseher ist und nicht alles erraten kann.
  • Körperliche Nähe. Der Wunsch nach körperlicher Nähe kann sehr unterschiedlich sein und ändert sich manchmal auch je nachdem wie alt z.B. auch die Kinder sind. Wer ständig ein kleines Kind ganz nah bei sich hat, dem wird vielleicht der Nähewunsch des Partners auch mal zu viel. Körperliche Nähe braucht Raum und Zeit und genau das ist ja oft mit kleinen Kindern rar. Da hilft es, sich bewusst zu machen, dass sich die Zeiten auch wieder ändern und man sich als Paar auch nach "trockenen" Zeiten wieder neu entdecken kann.
Fazit: Dies ist ein Thema, das sich nicht von selbst erledigt. Immer wieder wird es aktuell und wichtig. Da mir auch als Psychologin noch mehr dazu einfällt, soll dies mal ein erster Einstieg ins Thema sein. Weitere Posts dazu folgen.

Über eure Erfahrungen lese ich natürlich gerne in den Kommentaren.

Sonntag, 23. November 2014

Wochenende 22. / 23.11.

Der Samstag begann gut. Elias hat bis 7:00 Uhr geschlafen und sich dann ganz wunderbar beschäftigt. Manchmal sind die einfachsten Ideen die besten: Pyramiden bauen mit Pappbechern.

Frühstück, sogar mit Zeit genug, um mal in die Zeitung zu schauen (ich hab es dann leider doch nicht geschafft, den sehr interessanten Artikel in der Süddeutschen direkt zu Ende zu lesen - es ging um die Folgen des neuen Unterhaltsrechts für Frauen mit vielen Kindern - vielleicht ja bald auch online lesbar).
Endlich mal wieder Zeit für einen Ausflug!



Wir waren im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal. Ein sehr schönes Gelände, das allerdings leider mit Kinderwagen nur mit großer Kraftanstrengung zu bewältigen ist.
Herbstblätter in allen Farben.
Fruchtige Kürbissuppe im Café Podest zur Stärkung.
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Wieder Zuhause stand noch der Wocheneinkauf an.
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Der Mann kränkelt, fährt aber die große Tochter noch zu einer Party und übernimmt das Ins-Bett-bringen, da ich noch zu einer Weinprobe in die Nachbarschaft gehe. Weinproben sind ja ein sehr nette Angelegenheiten, aber leider doch nicht wirklich mit nächtlichem Aufstehen und frühem Aufwachen kompatibel.
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Elias beginnt den Tag mit Musik aus der Küche.
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Linnea und ich gehen in die Kirche.
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Danach schläft Elias und wir haben Zeit, um etwas zu chillen und in der neuen Nido zu blättern.
Außerdem wartet noch Schreibkram auf mich.
Sonntägliches Mittagessen kurz vor dem Start (hmm, ein paar haben schon angefangen).
Nach einem Spaziergang gibt es noch eine Obstpause.
Wir haben im Garten eine Lichterkette angebracht - ein bisschen Licht in die dunkle Nacht zaubern.
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Soweit zu unserem Wochenende am 22. / 23. November.
Mehr Wochenenden gibt es wie immer bei Frau Mierau.

Freitag, 21. November 2014

Friday Fives

Eine volle Woche liegt hinter mir. Am Anfang der Woche ging es mir körperlich nicht so gut, so dass ich ein paar Termine abgesagt habe. Daher bin ich dankbar und freue mich...
1. Ersetzbar zu sein! Die Planung der Krippenfeier musste ohne mich stattfinden. Es ist wirklich schön zu wissen, dass andere einspringen, mitdenken und überlegen.
2. Ein Abend mit einer lieben Freundin, die wir schon lange nicht gesehen haben und die sogar eifrige Blogleserin ist (:-)).
3. Ein tolles Päckchen von Tafjora mit französischen Leckereien, hmm. Es ist so schön zu sehen, welche Kontakte sich über die Bloggerwelt ergeben.
4. Ich freue mich, dass sich nun nach viele trüben Tagen die Sonne wieder blicken lässt und hoffe, dass wir das am Wochenende auch mal für Zeit in der Natur nutzen.
5. Im Moment bin ich noch sehr bewegt von dem Film Das Blaue vom Himmel, den ich gestern mit anderen Frauen gesehen und diskutiert habe. Ein sehr aufwühlender Film, der mich immer noch wütend macht, aber auch dankbar, nicht in den Fängen einer so zerstörerischen Frau, wie sie im Film dargestellt wird, zu sein.

Noch mehr Friday Fives gibt es bei Buntraum!

Donnerstag, 20. November 2014

Mutter von vier Kindern

"Wie ist es denn so als Mutter von vier Kindern?" "Ich bin da hinein gewachsen und wachse jeden Tag weiter mit meinen Kindern"

Als ich mit 24 plötzlich schwanger war, hatte ich keine längere Phase des Kinderwunschs hinter mir. Ich hatte den Mann erst kurz vorher kennengelernt. Während ich für die Diplomprüfung paukte, wagte er gerade seine ersten Schritte ins Berufsleben. Obwohl die Rahmenbedingungen nicht perfekt waren, erfüllte mich die Schwangerschaft mit großer Freude. Ein neuer Lebensabschnitt begann, auf den ich mich  und wir uns einlassen wollten. Die erste Zeit mit dem ersten Kind war nicht immer einfach für mich. Vieles hatte ich mir unkomplizierter vorgestellt, das Stillen wurde zur Tortur. Aber ich wuchs langsam ins Muttersein hinein. Das erste Jahr lebten wir sehr idyllisch direkt am Rhein, wo ich in der Natur Kraft schöpfen konnte und erste Kontakte zu anderen Müttern suchte. Damals hat mich auch meine Mutter mit wöchentlichen Besuchen unterstützt und mir Freiräume verschafft. 

Die zweite Schwangerschaft kam schnell, viel zu schnell für meinen Geschmack. Viele Veränderungen standen an: Hochzeit, ein Umzug, neue Menschen kennen lernen. Die Zeit mit zwei kleinen Kindern war aber trotzdem schön, leicht und unkompliziert. Ich fühlte mich angekommen und eingebunden, hatte viel Energie auch für andere Projekte. Die Familie fühlte sich komplett an. In dieser Zeit konnte ich auch mein Studium abschließen.

Und danach fehlte was! Der Berufseinstieg misslang, ein unglücklicher 400€-Job... wie schön wäre jetzt noch einmal eine Schwangerschaft. Die kam dann auch prompt und war für mich eine Schwangerschaft zum Genießen. Auch die erste Zeit mit Baby habe ich als sehr schön in Erinnerung. Drei Kinder, das war für mich eine runde Sache. Als Linnea geboren wurde, waren Tabea und Leander 9 und 7 Jahre alt. Ein gutes Alter! Ich konnte mich intensiv um die Kleine kümmern und hatte trotzdem auch genug Zeit und Kraft für die immer selbstständiger werdenden Großen. Mit drei Kindern fühlte sich für mich alles richtig und ausgeglichen an. Ich war die Mutter, die ich sein wollte.
Im Nachhinein betrachtet war aber vielleicht doch nicht alles perfekt. Der 40. Geburtstag nahte und damit die Frage, was nun noch kommen würde. Ich wusste es nicht und so hat mir anscheinend das Schicksal die Entscheidung angenommen. Das anzunehmen war für mich ein durchaus schwerer Prozess mit Tränen und letzter Kraft. Aber wir wachsen zusammen. Ich lasse mich ein auf mein viertes Kind, das unbedingt noch zu uns kommen wollte. Mutter von vier Kindern zu sein ist nicht leicht. Oft bin ich frustriert, weil ich mich sehr gerne intensiver mit einem Kind beschäftigen möchte, während auch ein anderes Kind Aufmerksamkeit braucht. Ich springe also vom Wickeln zu Kafka zum Einmaleins zu Bauklötzen und zum Klimawandel, denke mit bei der Wahl der neuen Fußballschuhe, der Anmeldung im Kindergarten und Problemen mit Freundinnen. Oft hätte ich das lieber ganz in Ruhe nach und nach statt gleichzeitig, aber ich schaffe es. Ich schaffe es, weil ich meine Grenzen wahrnehme, nicht alles mit mache und weil es immer wieder Momente zum Kraft schöpfen gibt: Abende zu zweit, Nächte, in denen ich schlafen kann, Auszeiten und gute Gespräche. Uns geht es gut, mir geht es gut! 

Vor einigen Monaten habe ich mich sehr über einen Satz geärgert, den meine Mutter gesagt hat: “Ja DU bist ja auch für Kinder gemacht!“ Sie wollte mir wohl eigentlich etwas positives rückmelden, aber bei mir kam das nicht gut an. Denn die Mutter, die sich für ihre Kinder aufopfert, kann und will ich nicht sein. Vielmehr bin ich überzeugt, dass ich nur dann eine gute Mutter sein kann, wenn ich erst einmal ich selbst sein kann.  
Vier Kinder im Abstand von 16 Jahren bedeutet, dass ich voraussichtlich 34 Jahre lang Kinder im Haus habe und danach werden wohl längst die ersten Enkel vor der Tür stehen. So ist das Leben!

Mittwoch, 19. November 2014

Podcast-Queue

Am Wochenende habe ich es ja endlich noch einmal geschafft, eine neue Folge von More than knitting aufzunehmen. Hier geht es zu Folge 8.
Distel hat für die Urbane Spinnstube ein neues Zuhause gefunden, einen eigenen Podcast-Blog. Die Feedadresse bleibt aber gleich.
Außerdem gibt es eine neue Folge von Ausfasernd.
Und die Farbenspielerei aus Bayern hat sich auch wieder gemeldet.

Euch viel Spaß beim Hören und Stricken!

Dienstag, 18. November 2014

Weihnachstkarten 2014

In den letzten Jahren habe ich unsere Weihnachtskarten oft selbst gebastelt, z.B. 2009 diese Knopf-Schneemann-Karten oder Karten mit Motiven, die mit Wachsmalstiften gefertigt wurden, 2010 gab es Karten mit Regenbogensternen und 2012 haben wir Karten mit Washitape gebastelt.
Da in diesem Jahr die Zeit etwas knapper ist, habe ich diese wunderschönen Winterkarten bei Sybille bestellt. Sybille Tezzele seid ihr ja in meinem Blog schon öfter begegnet. Sie zeichnet wunderschöne Bilder mit Buntstiften auf Packpapier und bietet in diesem Jahr erstmals auch einige ihrer Karten zum Verkauf an. Neben dem Fuchs gibt es auch noch andere wunderschöne Motive. Fündig werdet ihr hier.

Sonntag, 16. November 2014

Wochenende 15. / 16.11.

Gerne mache ich wieder mit beim Wochenende in Bildern von Frau Mierau.
Vom Samstagvormittag gibt es nur dieses Bild. Draußen war Regenwetter und Elias war nicht gut drauf. Immer wieder schrie er (ohne ersichtlichen Grund) und wirkte sehr unausgeglichen. Wahrscheinlich noch eine Nachwirkung vom Tag bei Opa und Oma am Freitag, das Problem habe ich hier ja schon mal angesprochen.
Als Elias dann schläft, stricke ich an meiner Strickjacke weiter.

Zum Mittagessen gibt es diesen Übergalaktischen Coleslaw.

Am Nachmittag begleite ich Tabea zu einer Gedenkstunde. Die Schülerinnen und Schüler ihres Geschichtskurses lesen Briefe eines Soldaten aus dem 1.Weltkrieg vor.
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Leider war Elias auch am späten Nachmittag nicht besser gelaunt. Beruhigen konnte er sich aber, wenn ich mich zu ihm auf den Boden setzte und bei seinem Steckspiel und Bauklötzen dabei war.
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Abends haben wir dann noch den genialen Tatort mit Ulrich Tukur gesehen.
Im Rahmen des 3sat-Zuschauer-Preises werden viele tolle Filme gezeigt, auch Clara Immerwahr ist ein Favorit von mir.
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Am Sonntag hat der Mann den ganzen Tag Dienst. Linnea passt eine Weile auf Elias auf und ich kann mich noch einmal ins Bett kuscheln und lesen.
Frühstück in kleiner Besetzung, denn die Großen schlafen noch.
Waffelteig machen im Küchenchaos.

Novembergrau
Wir backen Waffeln und hören Herbstlieder. Elias findet Puderzucker toll und 
wird gleich noch in die Badewanne steigen. Da ich wahrscheinlich gleich kaum noch zeit haben werde, lasse ich mich mal überraschen, was der Abend noch bringt und wünsche euch einen schönen Sonntagabend und eine gute neue Woche.

Freitag, 14. November 2014