Mittwoch, 12. Juli 2017

12 von 12 im Juli

Heute ist ein richtiger Regentag, also gibt es leider keine schönen Sonnenbilder vom 12. im Juli dieses Jahr. Da wir um diese Zeit oft schon im Urlaub waren, sind das tatsächlich meine ersten #12von12 im Juli. Gesammelt werden die 12 von 12 von Caro bei Draußen nur Kännchen.

Um 6:30 Uhr ist die Nacht vorbei und wir sind schnell fertig mit dem Frühstück. Linnea fährt heute mit dem Bus zur Schule und der Mann lässt uns das kleine Auto da. Elias entdeckt Malstifte, die wir letztens mitgenommen haben und malt noch ein Bild.
Dann probiert er das neue Handwaschmittel. 😟 Schmeckt nicht, aber zum Hände waschen gut geeignet.
Die Natur freut sich über das Nass!
Ruckizucki geht es mit dem Auto in den Kindergarten. Elias ist heute das dritte Kind von seiner Gruppe. Um kurz vor 8:00 Uhr bin ich wieder zu Hause.
Beim Spülmaschine Ein- und Ausräumen schaue oder höre ich ja gerne Podcasts, heute den Fruity-Knitting-Podcast mit einem Interview der Designerin Andrea Mowry.
Da hat sich wieder ganz schön viel Wäsche angesammelt. Heute reicht die Zeit aber glaube ich nur für eine große und vielleicht noch eine kleine Maschine.

Dann gibt es noch ein paar Dinge am Computer zu erledigen: eine ebay-Bestellung wird verpackt, in den Mails findet sich eine Mail unserer Ferienhausvermieter (bin schon so gespannt), ich berite schon mal einen Teil des #12von12 Beitrags vor, bestelle einen Reiseführer (zum Glück lagen hier noch ein paar Geschenkkarten rum) und plane noch einen Blogbeitrag. 
Zum Bügeln schaue ich im Moment am liebsten "Brothers & Sisters". Danach ist es auch schon wieder Zeit, Elias vom Kindergarten abzuholen. Wir essen heute Pommes und Würstchen.
Elias Freund feiert heute seinen Geburtstag. Wir bringen ihn durch den Regen hin und fahren dann weiter nach Mönchengladbach, wo wir noch ein paar Teile kaufen, um die Fahrräder für den Urlaub fit zu machen.


Der Mann und ich treffen uns dann noch auf eine Tasse Kaffee und weil der regen aufgehört hat, drehen wir noch eine kleine Runde durch den Park.
Im Anschluss sind wir noch bei einem interessanten Vortrag, bei dem es um ärztliche Denkfehler geht. Die sind leider gar nicht so selten und oft hausgemacht. Viele ließen sich übrigens vermeiden, wenn die Ärztinnen und Ärzte mehr Zeit hätten. Wer hätte das gedacht?
Euch allen einen schönen Abend! Lasst es ruhig angehen.

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