Montag, 27. Februar 2017

Wochenende in der Eifel

Unser Wochenende haben wir dieses Mal schon am Freitag begonnen und in der Eifel verbracht. Kurzurlaub im Landal Resort Eifeler Tor mit den beiden jüngeren Kindern, während die schon erwachsenen, großen Kinder ausgiebig Karneval gefeiert haben. Und wir haben es wirklich gut angetroffen, denn wir hatten Sonne satt, viel Natur und einen modernen Park, der keine Wünsche offen ließ. Der Jüngste hat dann auch schon mal die nächsten Urlaube dort geplant.

Los ging es am Freitag mit einem Umweg über das inzwischen ja berühmte Würselen, wo wir noch einmal im Möbelhaus nach einem Sofa Ausschau hielten. Bei Besuchen in solchen Möbelhäusern bekomme ich ja immer den Eindruck, dass mit dem konsequenten Vermeiden von kinderfreundlicher Infrastruktur (Wickeltisch, Spielecken) anscheinend verhindert werden soll, dass Familien sich auch mal außerhalb des schwedischen Möbelhauses nach Möbeln umschauen.

Als wir dann hinter Aachen die Autobahn verließen, musste ich erstmal durchatmen. Endlich ein weiter Blick über die Hügel, schöne Hecken und Bruchsteinhäuser, genau meine Landschaft. Leider war die Stimmung zwischen uns Eltern etwas getrübt. Beziehungsdiskussionen werden bei uns immer gerne zu Urlaubsbeginn geführt 😒. Zunächst bestand also etwas Diskussionsbedarf, aber am Samstag besserte sich die Stimmung dann und wir konnten die schöne Umgebung genießen.


(Auch wenn dieser Beitrag nicht gesponsert ist), kann ich den Park wirklich weiter empfehlen. Die Ankunft war unkompliziert, das Haus sauber und sehr modern eingerichtet. Alle waren sehr freundlich und bemüht und es wurde vieles angeboten, um einem den Aufenthalt so nett wie möglich zu gestalten. So konnte sich Elias am Samstag schminken lassen und auch sonst gab es wirklich schöne Aktivitäten für Kinder, die wir gar nicht so genutzt haben. Das schöne Wetter lud aber auch einfach dazu ein, raus zu gehen.


Beispielsweise wurde vom Nationalpark Eifel eine Bibertour angeboten, in der einem der Lebensraum des Bibers näher gebracht wurde. 


Während Papa und Tochter sich die Biber anschauten, erkundeten Elias und ich das Jugendstil-Wasserkraftwerk ganz in der Nähe des Parks. Elias hat sich übrigens wirklich wohl gefühlt und ist begeistert mit gewandert und gelaufen.
Sehr zu empfehlen ist da der Wanderweg "Wilder Weg" am "Wilden Kermeter", der auch für kleine Kinder schon super zu meistern ist und mit vielen tollen Stationen über das Leben im Wald und einem Kletterpfad richtig Spaß macht. Die Seite des Nationalpark Eifel ist sehr gelungen und es findet sich wirklich für jeden die passende Aktivität.

Zum Abschluss durften in dem stark holländisch geprägten Park natürlich Fritten und Frikandel nicht fehlen. Am Montagmorgen machten wir uns dann auf die Rückreise und waren nach einer guten Stunde wieder zu Hause.

Gerne verlinke ich den Beitrag bei Geborgen Wachsen.

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