Dienstag, 24. September 2013

Hier so... wie es weiter ging

Erst einmal ganz lieben Dank an alle, die mir gestern gute Gedanken geschickt haben! Das hat mich sehr gefreut und mir auch wieder gezeigt, dass das, was ich da so beschrieben habe, anscheinend ein bekanntes Phänomen ist.
Da ich die Sache ja klären wollte, habe ich die lange Mittagspause meines Mannes genutzt, und versucht ihm meinen Zwiespalt zu schildern. Ein offenes Gespräch ohne Vorwürfe, bei dem ich versucht habe, bei mir zu bleiben. Es war auf jeden Fall gut, das anzusprechen. Zwar ist noch nicht für alles eine Lösung gefunden, einige Dinge wurden aber geklärt und nächste Woche bekomme ich auch meinen Ausflug in die Stadt :-).
Ein Thema, das mich derzeit außerdem umtreibt, sind die extremen Stimmungsschwankungen der großen Kinder, die uns hier manchmal heimsuchen. Lautstarker Ärger über die Schule, patzige Antworten der Tochter... das trifft dann auf mein labiles Nervenkostüm und verletzt mehr als es eigentlich sollte oder vielleicht sonst tun würde. Kennt ihr das auch von euren großen Kindern? Wie geht ihr damit um?

Kommentare:

linnea hat gesagt…

ich finde es gut, dass du deinen groll ausgesprochen hast. zu den großen kindern kann ich nichts sagen, obwohl ich noch recht genau weiß, wie blöd gespräche mit meiner mutter während meiner pubertät gelaufen sind (und wir waren drei zickige töchter daheim).
liebe grüße
linnea

jademond hat gesagt…

Zwischenzeitlich kenne ich das mal, aber momentan haben wir schon etwas länger eine ziemlich gute Beziehung zueinander, die große Tochter und ich. Ja, sie hat auch ihre wütenden Momente, aber sie motzt und mosert dann eher lautstark vor sich hin und lässt es selten an uns anderen aus. Aber das ändert sich auch wieder. Allerdings steht sie schulisch vermutlich auch weniger unter Druck. Ich finde es bei uns eher schwieriger mit dem 5jährigen. Der bringt mich schneller auf die Palme oder an meine Grenzen.
Ich hoffe, dein Nervenkostüm stabilisiert sich bald wieder. Viel Spaß bei deiner Auszeit.