Freitag, 7. Oktober 2011

Grocery Challenge

$400 Grocery Challenge
Wieviel gebe ich im Monat fürs Essen aus? Diese Frage stellen sich im Moment wieder einige Bloggerinnen. Pia von Matschhaus hatte sich im letzten Monat vorgenommen, weniger Geld auszugeben, Heather von Beauty that moves hat für Oktober zu einer Challenge aufgerufen, nicht mehr als 400 $, das entspricht etwa 300 €, für Lebensmittel auszugeben. Ein ehrgeiziges Ziel, wie ich finde, denn ich gebe schon eher das doppelte aus. Trotzdem bin ich bemüht zu sparen, Vorräte aufzubrauchen, Angebote einzukaufen usw.. Da ich den Einkauf am letzten Wochenende meinem Mann überlassen musste, kann ich den nicht mitrechnen und werde den Wocheneinkauf morgen mal so planen, dass wir unter 100 € bleiben, was mir im Moment noch utopisch vorkommt, was aber schon mal ein gutes Ziel ist. Ein wichtiges Thema diesbezüglich ist natürlich auch die Vorratshaltung - wozu ich nächste Woche gerne mal was schreibe.
$400 Grocery Challenge with Heather on Beauty that moves

Kommentare:

Megan hat gesagt…

I am excited to head over and read this at Beauty that Moves. Thanks for sharing! We have tried to live within a monthly $400 budget for a few years now, although not everything whole foods. That would be a fantastic challenge!

Bianca hat gesagt…

Das ist ein Thema, das mich auch ständig beschäftigt...
Bin gespannt, wie's bei Dir läuft!
LG und ein schönes Wochenende,
Bianca

Mia hat gesagt…

Grundsätzlich interessant, wobei es natürlich auch auf die Größe der Familie ankommt und die Häufigkeit des Essen (bei unserem Schichtdienst wir ja gar nicht so viel Essen gebraucht - also wir essen ca. 1x pro Tag oder Nacht maximal 2x und eben selten wirklich 3 bis 4 Mahlzeiten) Also wir brauchen immer nur so ca. 330 Euro (inkl. Tierfutter & Streu & Getränke) für uns 2 Menschen.
Wobei ich dieser Sache auch kritisch gegenüber stehe: Ich finde nicht, dass man zwangsläufig jetzt zum günstigsten Preis einkaufen sollte, sondern auch eben auf die Qualität achten sollte. Klappt natürlich nie zu 100%, abe rich finde, dass dieser Punkt grundsätzlich wichtig sein sollte.

Natürlich beziehe ich das jetzt wirklich nur auf die Menschen, die nicht jeden kleinsten Cent 10 Mal umdrehen müssen - wer sparen MUSS soll das gerne tun, aber wenn es glücklicherweise geht, finde ich, sollte man auch ruhig darauf achten welche Qualität die Lebensmittel haben.

Gut daran finde ich, dass bei dem Projekt sicher mehr Vorräte verbraucht werden und man sich bestimt bemüht noch weniger wegzuwerfen und sicher auch anders einkauft um mehr aus den einzelnen Dingen machen zu können.

Grundsätzlich sicher interessant, aber meine Sache wäre es nicht wirklich. Abe rich habe ja auch keine Kinder und wir sind eben nur 2 Erwachsene mit tierischem Anhang.

Liebe Grüße & viel Spaß damit :-)

frau kreativberg hat gesagt…

Bei uns geht sich das aus, wenn ich wirklich wirklich bewusst koche und nicht "schnell schnell" etwas mache und die Reste im Kühlschrank vergesse. Und es geht, weil wir den Garten haben und konservieren. Aber: es ist knapp. Aber wenn man nur Lebensmittel rechnet, ginge es. Klopapier etc, was bei uns auch immer Eingang findet in den EInkaufswagen und andere non-food-Produkte würden ja nicht dazu zäheln zu den 300euro, oder?
Ich glaub, man kann die 300 euro wohl auch ein bisschen anpassen an die familiengröße, oder? ist ja was anderes, ob da ein, zwei kinder sind oder mehr. und das alter der kinder macht auch was aus, oder?
bin schon gespannt auf deine beiträge!!! allesl iebe. maria