Donnerstag, 14. Oktober 2010

Freezer Cooking



Um es gleich mal vorweg zu schicken... ich koche am liebsten mit frischen Zutaten und stehe dem Experiment "Freezer Cooking" (Kochen für den Gefrierschrank) durchaus skeptisch gegenüber. Es gibt da ja sogar Familien, die nur einmal in Monat für einen ganzen Monat kochen. Rezepte dazu gibt es zum Beispiel hier: Once-A-Month Cooking: A Proven System for Spending Less Time in the Kitchen and Enjoying Delicious, Homemade Meals Every Day. Die liebe Bianca hat sich nun auch das Experiment Freezer Cooking / Baking gewagt und schon einiges gebacken. Da ich oft zweimal am Tag kochen muss, käme es mir natürlich ganz gelegen, öfter mal einfach etwas aus den Tiefkühltruhe nehmen zu können. Und doch... ehrlich gesagt, scheue ich den enormen Aufwand und beschränke mich daher auf folgende Freezer Cooking - Aktionen: 1. Suppenreste einfrieren, 2. Suppengemüse portioniert einfrieren, 3. Mürbeteig einfrieren (die Rezepte z.B. von Jamie Oliver sind für zwei Tartes berechnet, so dass man eine Teigportion einfrieren und später verwenden kann).
freezer cooking is a beloved topic in some blogs, but too much work for me, so I just freeze soup leftovers, soup veggies and dough

Kommentare:

Bianca hat gesagt…

Liebe Micha,
nächste Woche werde ich mich dann auch noch ans Freezer Cooking wagen! Suppengemüse portioniert und schonmal eine Portion Teig eingefroren sparen einem ja dann auch ne Menge Arbeit. Und genau darauf kommt es ja an! Letztlich geht es ja nur darum, der kochenden Person ab und zu das Leben etwas leichter zu machen. Auf welche Weise ist doch Worscht (wie der Hesse sagt)!
Viel Erfolg wünscht Dir
Bianca

Regina hat gesagt…

liebe micha,
habe die woche auch suppengrün eingefroren.
backe die woche 2mal brot und das friere ich auch ein...ist praktisch und spart zeit.
wünsche dir viel erfolg mit dem experiment
liebe grüße,regina

Isla hat gesagt…

Reste friere ich auch ein, oder portioniertes Gemüse, dass ich gerade nicht verwenden kann (wär ja schade, wenn es schlecht wir.)
Aber ich glaube, ich fände es praktisch einige Sachen gefroren parat zu haben, falls es mal schnell gehen muss, oder ich nicht genug im Haus habe, etc. So ein - zwei Gerichte, ein-zwei Suppen, Brot, vielleicht Kompott oder Apfelmuß. Malsehen, wie ich meinen Gefrierschrank füllen werde. :-)

Sybille hat gesagt…

Hallo Micha,
auch mir geht es ähnlich wie dir. Wie ich schon erzählte, genieße ich es jetzt sehr, zu Mittag nur mehr für mich und Sandro zu kochen, der experimentierfreudiger ist als sein Bruder. Für den koche ich dann aber abends extra seine Lieblingsspeisen (da er in der Schule immer noch häufig nichts außer Salat isst, weil "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"), dazu gehören Spaghetti alla Bolognese zwei-dreimal die Woche, dafür friere ich kleine Einzelportionen der Sauce ein, das ist dann schon sehr praktisch. Auch Kuchen friere ich hin und wieder ein, um für Überraschungsgäste schnell etwas parat zu haben.
Ja, und die im Sommer gesammelten Pilze, die warten natürlich in der Gefriertruhe :)
Schönes Wochenende!

Pure Lebenslust hat gesagt…

Ich kann mich auch nicht mit dem Gedanken anfreunden Essen einzufrieren. Bin gespannt was Du von den Ergebnissen erzählst!
Liebe Grüße
Verena